Themen & UNterlagen


Stellungnahmen des runden Tisches zu Weltthemen

 

        *  Der interreligiöse Dialog.

  • "Hier bleibe ich."
  • "Tutti fratelli" oder eine Zeitenwende der Menschlichkeit.
  • Zur Minarett-Initiative.
  • Zu Armut und Hunger.

 

 

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Stellungnahmen des Runden Tische zu aktu
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Aktivitäten RtdR bis 2014 (Archiv)
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Ich höre Dein Gebet - die Gebete zur Interreligiösen Feier

Ich höre Dein Gebet.  Das interreligiöse Gebet folgt einem vorgegebenem Ablauf, wo sich  die Religionen beim Gebet respektvoll zuhören. Differenzen anerkennen und Gemeinsamkeiten betonen.

Lesen Sie die Gebete und Texte der einzelnen Religionen von der interreligiösen Feier zum eidgenössischen Bettag vom 20.9.2015

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Broschüre Gebete 2015.pdf
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38 Geschichten zum interreligiösen Dialog

Geschichten zum interreligiösen Dialog. Menschen aus der Ostschweiz erzählen über ihren Glauben und Begegnungen mit anderen Religionen.
Ein Lesebuch, entstanden im Rahmen der interreligiösen Dialog- und Aktionswoche IDA 2013. Eine Zusammenarbeit zwischen dem Kompetenzzentrum Integration und Gleichstellung des Kantons St.Gallen, der Integrationsstelle der Stadt St.Gallen, den Landeskirchen und dem Runden Tisch der Religionen. Den Druck des Buches hat ermöglicht:

Katholische Kirche im Lebensraum St.Gallen, 2013

 

Bezugsadresse:

Katholischer Sozialdienst Zentrum,
Gallusstrasse 34, 9000 St.Gallen,
Telefon: 071 222 41 56, E-Mail: bernhard.brack@kathsg.ch
Preis: Fr. 20.00

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38 Geschichten_final.pdf
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St.Galler Erklärung für das friedliche Zusammenleben der Religionen

 Als Grundlage für das friedliche Zusammenleben und  das Nebeneinander der unterschiedlichen Religionen haben sich die Landeskirchen und Glaubensgemeinschaften im Jahre 2005 auf eine gemeinsame Charta geeinigt. Der interreligiöse Bettag St.Gallen steht im Sinne und Geist dieser Erklärung.

 

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St_Galler Erklärung.pdf
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Die Verschiedenen GlaubensgemeinscHAhften in der Stadt St.GAllen

 

St.Gallen ist vielfältig und multikulturel. In St.Gallen gibt es mehr als 60 verschiedene Religionsgemeinschaften. Lesen Sie die  Maturaarbeit von Sebastian Völkle vom 7. Februar 2005 und erfahren Sie mehr über die religiöse Vielfalt in unserer Stadt.

 

 

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Religionsführer_Maturaarbeit_Voelkle.pdf
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Von der Verpflichtung des interreligiösen Dialog

Die Einwanderung macht unsere Gesellschaft vielfältig. Das Zusammenleben in der Vielfalt ist nicht immer leicht. Das gilt gerade auch für das Zusammenleben von Menschen unterschiedlicher Religion. Denn das Vertraute will geschützt und das Fremde anerkannt werden. Voraussetzung für ein friedliches Zusammenleben ist der Dialog. Er ist das Wesen der Demokratie. Jeder Dialog braucht eine gemeinsame Basis: Eine gemeinsame Sprache, eine gemeinsame Grundhaltung und gemeinsame Regeln. Vor diesem Hintergrund ist 2005 im Rahmen der ersten ‹Interreligiösen Dialog- und Aktionswoche› das Buch "die Verpflichtung zum interreligiösen Dialog entstanden.

Das Buch kann bestellt werden,  beim Kompetenzzentrum Integration und Gleichstellung, Spisergasse 41,  9001 St.Gallen Telefon:058 229 38 87

 

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Publikation_interrelig_Dialog.pdf
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Das Plakat zur Minarettinitiative der Gesellschaft für Minderheiten. Ein Dokument unseres Zeitgeistes und zur aktuellen politischen Diskussion.